Wiebke Hoogklimmer, Altistin und Musiktheaterregisseurin - Contralto and Director - Musiktheaterregie


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So nah, so fern...

Robert Schumann (1810-1856), Arthur Honegger (1892-1955),
Alban Berg (1885-1935), C. René Hirschfeld (*1965)

Ledoux-Auge

Da der in Berlin lebende Komponist C. René Hirschfeld mit G. Trakl Texte der letzten Jahrhundertwende vertont hat, kam ich auf die Idee, seine Werke mit Komponisten dieser Zeit zu verbinden. Um dem Publikum den Einstieg in unbekannte Kompositionen zu erleichtern, habe ich an den Beginn des Abends den Schumann-Liederkreis op. 24 gestellt. Die Zerrissenheit in der Dichtung Trakls findet sich auch in den Texten Heines wieder, so daß es inhaltlich ein homogener Abend ist. Von Honegger hören Sie Apollinaire- und Verlaine-Vertonungen, von Alban Berg die 4 Lieder op. 2.

Der Titel "So nah, so fern..." ist mehrdeutig: Einerseits charakterisiert er ganz schlicht die zeitliche Nähe der Kompositionen zu uns, andererseits beinhaltet er die Sehnsucht (nach der Geliebten, dem Heimatland, einer anderen Welt etc.), die Gegenstand der Gedichte ist.


PROGRAMM

Robert Schumann Liederkreis op. 24 (Heinrich Heine)
(1810-1856)  
  1. Morgens steh' ich auf und frage
  2. Es treibt mich hin
  3. Ich wandelte unter den Bäumen
  4. Lieb' Liebchen, leg's Händchen
  5. Schöne Wiege meiner Leiden
  6. Warte, warte, wilder Schiffsmann
  7. Berg' und Burgen schau'n herunter
  8. Anfangs wollt' ich fast verzagen
  9. Mit Myrten und Rosen

  Tragödie (Heinrich Heine)

  I.   Entflieh' mit mir und sei mein Weib
  II.  Es fiel ein Reif in der Frühlingsnacht
  III. Auf ihrem Grab da steht eine Linde

---

Arthur Honegger Chanson (Pierre de Ronsard)
(1892-1955) A la "Sante" (Guillaume Apollinaire)
  Automne (Guilaume Apollinaire)
  Un grand sommeil noir (Paul Verlaine)

Alban Berg 4 Lieder op. 2
(1885-1935)  
  1. Schlafen, Schlafen, nichts als Schlafen! (F. Hebbel)
  2. Schlafend trägt man mich... (Alfred Mombert)
  3. Nun ich der Riesen Stärksten überwand (Alfred Mombert)
  4. Warm die Lüfte, ... (Alfred Mombert)

C. René Hirschfeld 3 Lieder nach Georg Trakl op. 49
(*1965) für tiefe Stimme und Klavier

  I.   Mich däucht, ich träumte von Blätterfall
  II.  In meiner Seele dunklem Spiegel
  III. Ich sah viel Städte als Flammenraub


Wiebke Hoogklimmer, Alt

Patrick Walliser, Klavier


  Hier geht es weiter zu den nächsten Programmen:

  Frühlingsnacht
  "Clairières dans le ciel"
  "Der Krieg ist gestorben"
  "Kindertotenlieder"
  Liebe, Tod, Auferstehung...
  Ich bin der Welt abhanden gekommen
  jüdische zeitgenössische kompositionen für stimme und schlagzeug, schlagzeug solo und stimme solo
  Schön Rohtraut
  Spätsommernachtstraum
  Weep you no more
  "Winterreise"
  Zigeunerlieder

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